Als An-Institut der RWTH Aachen University bieten wir seit 1987 Forschung, Entwicklung, Beratung und Dienstleistung in allen Fragen der Pulvermetallurgie und technischen Keramik. Dabei verstehen wir uns als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Anwendung und bringen Hochschule und Industrie zusammen.
Im Jahr 2027 laden das Institut für Anwendungstechnik Pulvermetallurgie und Keramik an der RWTH Aachen e.V. (IAPK) und das Institut für Werkstoffanwendungen im Maschinenbau (IWM) der RWTH Aachen erneut zu ihrem alljährlichen IWM–IAPK-Kolloquium ein.
Die Veranstaltung bringt Expertinnen und Experten auf dem Gebiet des Sinterns zusammen, um die neuesten Fortschritte, aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven zu beleuchten. Programm
In 10 spannenden Vorträgen erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen der Branche – mit viel Raum für Austausch und Diskussion:
Tobias Hajeck, IWM, RWTH Aachen University
Johannes Bergfeld, GKN Powder Metallurgy, Dauch
Jürgen Blüm, MUT Advanced Heating GmbH
Tobias Hajeck, IWM, RWTH Aachen University
Johannes Bergfeld, GKN Powder Metallurgy, Dauch
Frederik Tegeder, IWM, RWTH Aachen University
Prof. Christian Gierl-Mayer, TU Wien
Prof. Thomas Weißgärber, Fraunhofer IFAM, Dresden
Zijing Falk, IAPK, RWTH Aachen University
Matthias Scharvogel, Element 22 GmbH
Arthur Becker, Dr. Fritsch Sondermaschinen GmbH
Dr. Lucas Vogel, MetShape GmbH
Im Anschluss an das Kolloquium haben Teilnehmende die Möglichkeit, die Labore und Versuchshallen des Institutsverbundes IWM/IAPK zu besichtigen.
Vom Pulver zum Bauteil — Am IAPK behalten wir die ganze Prozesskette im Blick.
Unser Forschungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungsspektrum umspannt sämtliche Bereiche der pulvermetallurgischen und keramischen Werkstoffentwicklung und Bauteilherstellung: Konstruktion und Berechnung, Pulveraufbereitung und Formgebung, Konsolidierung durch Sinterprozesse, Wärmebehandlung und Bauteilprüfung.
Besonderes Augenmerk legen wir auf die komplexe Fügetechnik keramischer Strukturkomponenten mit metallischen Bauteilen und anderen keramischen Komponenten. Mit Hilfe rechnergestützter, numerischer Simulation leisten wir zudem Lebensdauervoraussagen unter spezifischen Betriebsbedingungen wie der zyklischen Beanspruchung oder der Belastung bei erhöhten Temperaturen.
»Ob Forschung oder Dienstleistung: Wir haben jederzeit Zugriff auf die hochmoderne technische Ausstattung unseres Institutsverbundes.«
Das IAPK arbeitet gemeinnützig und wird von einem Förderverein getragen. Dieser setzt sich aus Einzelpersonen und Unternehmen der Branche zusammen. Sein Zweck ist es, die wissenschaftliche Arbeit unseres Instituts zu ermöglichen und zu fördern. Zudem bildet er ein starkes und kompetentes Netzwerk. Mitglieder haben besonders schnellen Zugang zu unseren Forschungsergebnissen und gestalten unsere Forschungsarbeit aktiv mit.










