Als An-Institut der RWTH Aachen University bieten wir seit 1987 Forschung, Entwicklung, Beratung und Dienstleistung in allen Fragen der Pulvermetallurgie und technischen Keramik. Dabei verstehen wir uns als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Anwendung und bringen Hochschule und Industrie zusammen.
Auch in diesem Jahr war die ceramitec wieder ein Treffpunkt für die Keramikbranche, und unser Team war vom 24. bis 26. März in München vor Ort. Als eine der weltweit führenden Fachmessen für Keramik bringt die ceramitec jedes Jahr Experten zusammen und bietet eine Plattform für Austausch und Innovation.

Unser Institut war mit einem Stand vertreten, an dem unsere Mitarbeitenden Dr. Anke Kaletsch, Yuanbin Deng, Meng Zhou und Leonhard Gertlowski den Besuchern aktiv wertvolle Einblicke in unser Institutsnetzwerk vermittelten.
Unser Institut war zudem mit zwei Beiträgen im Konferenzprogramm vertreten:
Darüber hinaus konnten die Teilnehmer den traditionellen bayerischen Abend genießen, der am Vorabend der Konferenz im Löwenbräukeller im Herzen Münchens stattfand – der perfekte Rahmen für angeregte Gespräche in entspannter Atmosphäre.
Wir möchten uns bei den Organisatorinnen und Organisatoren sowie den Teilnehmenden bedanken und freuen uns schon auf die Ceramitec 2028!
Vom Pulver zum Bauteil — Am IAPK behalten wir die ganze Prozesskette im Blick.
Unser Forschungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungsspektrum umspannt sämtliche Bereiche der pulvermetallurgischen und keramischen Werkstoffentwicklung und Bauteilherstellung: Konstruktion und Berechnung, Pulveraufbereitung und Formgebung, Konsolidierung durch Sinterprozesse, Wärmebehandlung und Bauteilprüfung.
Besonderes Augenmerk legen wir auf die komplexe Fügetechnik keramischer Strukturkomponenten mit metallischen Bauteilen und anderen keramischen Komponenten. Mit Hilfe rechnergestützter, numerischer Simulation leisten wir zudem Lebensdauervoraussagen unter spezifischen Betriebsbedingungen wie der zyklischen Beanspruchung oder der Belastung bei erhöhten Temperaturen.
»Ob Forschung oder Dienstleistung: Wir haben jederzeit Zugriff auf die hochmoderne technische Ausstattung unseres Institutsverbundes.«
Das IAPK arbeitet gemeinnützig und wird von einem Förderverein getragen. Dieser setzt sich aus Einzelpersonen und Unternehmen der Branche zusammen. Sein Zweck ist es, die wissenschaftliche Arbeit unseres Instituts zu ermöglichen und zu fördern. Zudem bildet er ein starkes und kompetentes Netzwerk. Mitglieder haben besonders schnellen Zugang zu unseren Forschungsergebnissen und gestalten unsere Forschungsarbeit aktiv mit.










